Therapie

  • Ambulante störungs-und deliktorientierte Einzeltherapie
  • Lern- und Trainingsprogramme im Gruppensetting (R&R, ASAT® Suisse, Psychoedukation)
  • ambulante fachspezifische Behandlung, psychiatrische Grundversorgung

 

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Bei der Behandlung von Straftätern zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre und die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen, dass kognitiv-behaviorale Therapieansätze den größten Effekt auf die Rückfallquote haben. Dabei sollte der Therapieansatz sowohl delikt- als auch  störungsspezifisch ausgerichtet sein und eine Verknüpfung von Einzel- und gruppentherapeutischem Setting beinhalten, was in der Forensik- Praxis- Bern angeboten wird.

 

Das Handlungskonzept der Forensik-Praxis-Bern definiert klare Ziele und Rahmenbedingungen, die im Behandlungsvertrag für alle Beteiligten festgehalten und klar geregelt sind. Die Patienten/Klienten erhöhen ihre soziale Kompetenz, stabilisieren ihr Selbstwertgefühl und verbessern Ihre Empathiefähigkeiten. Sie lernen prosoziale Problemlösestrategien, vermehrte Selbstkontrolle und zunehmende Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Neben einem delikt- und störungsspezifischen Therapieansatz in der  Einzeltherapie bietet die Forensik-Praxis-Bern auch standardisierte und manualisierte Lern- und Trainingsprogramme im Gruppensetting an, wie das R&R oder ASAT® Suisse.

Die Behandlung kann im juristischen Kontext erfolgen (Maßnahmen gemäss Art. 63 oder 59 StGB) aber auch auf freiwilliger Basis (präventiv).

Neben dem Angebot bzgl. gerichtlich angeordneter Maßnahmen, gibt es auch Behandlungsangebote im Rahmen der psychiatrisch/psychologischen Grundversorgung. Neben der Behandlung von Schizophrenie- und Wahnerkrankten bietet die Forensik-Praxis-Bern spezielle Therapieangebote bei der Behandlung depressiver Störungsbilder. Besonderer Schwerpunkt ist hierbei die nicht-medikamentöse Behandlung mittels Akupunktur oder r-TMS.

 

 

 

 

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